Eigentlich hatte ich gar nicht so viel eingepackt

Heute habe ich meinen Roller zurückgebracht.

Helena schlendert mit einer Einkaufstasche durch eine mediterrane Küstenstadt.

Ein bisschen schade.

Aber meine Haare werden es mir vermutlich danken. 😄

Danach wollte ich eigentlich nur einkaufen und einen ruhigen Tag im Apartment verbringen.

Beim Einräumen meiner Sachen ist mir allerdings etwas aufgefallen:

Ich habe erstaunlich wenig Kleidung dabei.

Als ich hergekommen bin, dachte ich schließlich, dass ich ein paar Wochen am Meer verbringen würde.

Ein paar Kleider. Shorts. Badesachen. Sandalen.

Das war’s ungefähr.

Nach dem Segeltörn mit Ernesto und Angelina und meinen kleinen Ausflügen sieht die Hälfte davon inzwischen so aus, als hätte sie schon einen ganzen Sommer hinter sich.

Also bin ich am Nachmittag noch einmal losgezogen.

Nur ein bisschen schauen.

Ihr kennt das. 😄

Natürlich blieb es nicht beim Schauen.

Ein hellblaues Kleid musste mit.

Ein neuer Bikini ebenfalls.

Und dann hing da noch dieses wunderschöne weiße Leinenhemd.

Ich habe inzwischen aufgehört, mir einzureden, dass ich solche Dinge „wirklich brauche“.

Manchmal möchte man etwas einfach haben.

Als ich später mit meinen Taschen durch den Hafen zurücklief, musste ich über mich selbst lachen.

Ich kaufe Kleidung für eine Reise, von der ich noch immer nicht weiß, wann sie endet.

Mein Rückreisedatum?

Gibt es übrigens immer noch nicht.

Und im Moment stört mich das erstaunlich wenig.

Und du?

Packst du für eine Reise nur das Nötigste ein oder nimmst du lieber für jede Gelegenheit etwas mit?

Verrate mir in den Kommentaren, welcher Reisetyp du bist. 🧳🌊

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